Das Geheimnis der Bachblüten


Wer hat´s erfunden?

Walnussblüte

Viele Menschen denken, Bachblüten heißen so, weil sie neben dem Bach wachsen. Tatsächlich findet ihr zum Teil diese wild wachsenden Pflanzen dort. Jedoch der Name wird abgeleitet vom Erfinder der Bachblüten-Methode Dr. Edward Bach, der 1886 in England, Birmingham geboren wurde. Er war anerkannter Arzt, Chirurg, Immunologe sowie Bakteriologe und stellte fest, dass langanhaltende negative Verhaltensmuster die Seele belasten.

 

Er bemerkte, dass Angst, Unsicherheit, Ungeduld, negative Gedanken und vieles mehr sich bald auf körperlicher Ebene sichtbar machen. Er stellte die These auf, dass jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung beruht. So begann Dr. Bach 38 Gemütszustände zu beschreiben und ordnete jedem eine Blüte zu, um die innere Harmonie wiederherzustellen.

Einklang von Körper und Geist

Einklang von Körper und Geist

Negativer Stress ist häufiges Krankheitssymptom und führt zu gesundheitlichen Problemen. Nicht nur das körperliche Wohlergehen ist für uns Menschen wichtig, sondern auch das seelische. Nur wer im Einklang von Körper und Geist ist, kann sich optimal gegen psychische und physische Erkrankungen schützen.

 

Dr. Edward Bach wusste dies bereits im 19. Jahrhundert und wollte für die Menschheit etwas erfinden, dass sie sich selbst herstellen konnten. So machte er sich auf die Suche nach wildwachsenden Pflanzen und erfand vorerst die Tautropfenmethode. Er vermutete, dass die gesamte Information der Pflanze in nur einem einzigen Tautropfen vereint sei. Somit begann er diese Trautropfen zu sammeln und verabreichte diese seinen Patienten. Er merkte schon nach kurzer Einnahmezeit eine positive Veränderung bei seinen Probanden. Dies führte zu der Schlussfolgerung, dass negative Schwingungen/Belastungen durch Bachblüten ausgeglichen werden können. Da diese Methode sehr aufwendig war, stieg er später auf die Sonnen – und Kochmethode um.

Die Sonnenmethode

Fließendes Wasser über Steine

Dr. Bach war ein Freund der einfachen Methoden und daher suchte er nach einer Alternative zu der Tautropfenmethode, so kam er eines Tages auf die Sonnenmethode. Es musste ein großer Tautropfen her, der dieselben Informationen enthält wie der echte kleine. Er schnitt Bachblüten ab, damit sie nicht mit der Eigenschwingung in Berührung kommen und gab diese in eine Glasschüssel mit Quellwasser, wo sie für mindestens drei Stunden in der Sonne standen. Die Schwingung der Blüte überträgt sich auf das Wasser wodurch die Ur-Essenz gebildet wird.

Die 38 Bachblüten